joah…

Während des Wartens blickte ich auf den Temperaturanzeiger des Kühlwassers, der sich so langsam Richtung roter Bereich bewegte. Ich wies meinen Bruder darauf hin, der das mit einem „OH!“ quittierte. Wie Murphy es will, dauerte es dann auch noch einige Zeit, bis wir uns mal wieder ein paar Meter fortbewegen konnten. Um nicht noch mehr Hitze zu produzieren, schaltete er den Motor ab – und genau ein paar Sekunden später ging es dann natürlich weiter – für ein paar Meter. Gelegentlich unter der Motorhaube hervorkommende Rauchschwaden ließen uns dann noch mehr darum bitten, dass es jetzt möglichst fix weitergehen möge.
Mit dem Temperaturanzeiger knapp unter „Vollausschlag“ kamen wir dann endlich auf die Autobahn – der Zeiger hatte sich gerade wieder etwas zurück geneigt, als wir dann auf einen Tunnel und damit auch in einen Stau fuhren. 🙁
Der hatte sich dann aber kurz darauf wieder erledigt (wieso staut es sich auf Autobahnen grundsätzlich direkt vor, in oder hinter Tunneln?) und wir kamen mit „aktiver Luftkühlung“ wohlbehalten in Bochum an.
Direkt Halt an der Tankstelle gemacht, gingen gut ein bis zwei Liter Kühlwasser in den Behälter, bis er voll war. Man hörte es dann „Klick“ machen und – GLUCK – war das Wasser nicht mehr zu sehen; und da war klar: aha, der große Kühlkreislauf ist jetzt geöffnet 😉
Wieder ein paar Liter später war das Kühlsystem wieder befüllt und der Rest der Fahrt konnte nun ganz entspannt ablaufen.

Genesis live 26.06.2007 – das war stark war das!

Es war Ende November 2006, als eine Nachricht durch die Presse ging, von der wohl die wenigsten gedacht hätten, dass man sie einmal hören würde: Phil Collins macht wieder bei Genesis mit und man plane derzeit eine Tour durch Europa.
Ich habe zunächst nicht glauben wollen, was ich da hörte – als dann aber selbst auf der offiziellen Genesis-Seite von dieser Neuigkeit berichtet wurde und man eine offizielle Pressekonferenz ankündigte, war die Sache dann doch ziemlich klar. Weiterlesen

Kunden beraten Kunden – der neue Trend?

Ich war heute seit Längerem mal wieder in einem Blöd/Geiz-Markt. Zunächst die Vorgeschichte:
die Apple Pro-Maus meines Mitbewohners hat nach 5 Jahren täglicher Nutzung den Geist aufgegeben.
Sie sollte nun durch eine kabellose Maus ersetzt werden und ich wurde – wie das dann immer so ist – darum gebeten, ein solches Gerät zu aquirieren.
Ich kaufe – wie sicherlich Viele mittlerweile – einen gewissen Anteil derartiger Waren übers Internet. Speziell bei dieser Maus wäre die Ersparnis bei der Bestellung übers Internet aufgrund der Versandkosten aber so gering gewesen, dass ich die paar Euro gerne in den Komfort des lokalen Händlers investiere. Speziell in den lokalen Märkten haben wir in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass vor Geräte – vor allem innerhalb der Garantie – anstandslos eingeschickt / repariert werden, wenn nicht gar einfach direkt getauscht.
„Stöbern“ tue ich in Läden nur noch selten, da ich in der letzten Zeit vermehrt feststellte, dass solche Märkte selten das ganze Produktportfolio eines Herstellers vorrätig haben, oftmals aber auch noch alte Produkte o.ä.
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