Schicker Radiostream für den Elektonik-Liebhaber

Rainer war so gut, mich auf diesen Münchener Radiosender hinzuweisen, der schöne elektronische Musik spielt. Ich habe den Stream jetzt schon mehrfach zu diversen Uhrzeiten angetestet und mir gefällt das Programm unter’m Strich recht gut, vor allem der „chillout sunday“ ist sehr zu empfehlen!
Der Sender heißt Nova Radio und ist entsprechend unter http://www.novaradio.de zu erreichen.

(Customers are) not always right

Auf dieser Webseite werden Gespräche und Erlebnisse mit Kunden in den unterschiedlichsten Bereichen wiedergegeben; meistens hat der Kunde – wie der Titel der Webseite sagt – nicht Recht, ist aber umso mehr davon überzeugt, dass er in selbigem ist. Ich habe schon Tränen gelacht, wurde dabei aber auch schon des öfteren an meine eigenen Erlebnisse mit Kunden erinnert…

Sono: neues Album am Start

Eine meiner Lieblingsbands ist Sono, eine deutsche Gruppe aus Hamburg, die man irgendwo zwischen Pop und Elektro einordnen könnte.
Im Herbst diesen Jahres wird nun das dritte Album erscheinen, es trägt den Namen „Panomaric View“. Vorab haben die Jungs bei YouTube das Video zu ersten Single „All those city lights“ online gestellt.
Obwohl mich die ersten Takte etwas stark an Apoptygma Berzerk mit „Shine On“ erinnert haben, gefällt mir der Song sehr gut – besonders der Refrain geht gut ins Ohr finde ich.
Daher möchte ich euch dieses Stück nicht vorenthalten:

Genesis live 26.06.2007 – das war stark war das!

Es war Ende November 2006, als eine Nachricht durch die Presse ging, von der wohl die wenigsten gedacht hätten, dass man sie einmal hören würde: Phil Collins macht wieder bei Genesis mit und man plane derzeit eine Tour durch Europa.
Ich habe zunächst nicht glauben wollen, was ich da hörte – als dann aber selbst auf der offiziellen Genesis-Seite von dieser Neuigkeit berichtet wurde und man eine offizielle Pressekonferenz ankündigte, war die Sache dann doch ziemlich klar. Weiterlesen

Das Millionenspiel

Ich sehe gerade mal wieder Das Millionenspiel, ein Film aus deutscher Produktion von 1970.
Worum geht es? Der Film ist aufgemacht wie eine Fernsehsendung und spielt im Jahr 1980. Es geht darum, dass der (fiktive) private Fernsehsender Trans-Europa-TV (TETV) eine Fernsehsendung mit dem Namen „Das Millionenspiel“ veranstaltet. Es gibt einen Kandidaten, der sich eine Woche lang täglich an mindestens einer von zehn Stationen in verschiedenen Städten melden muss. Das zu verhindern versucht eine Gruppe von drei Auftragskillern (einer übrigens gespielt von Dieter Hallervorden – eine der wenigen ernsten Rollen, die er gespielt hat). Schafft es der Kandidat, zu überleben, kommt er am Abend des großen Finales in das Fernsehstudio, aus dem live übertragen wird. Dort hat jeder der Killer noch einmal die Chance, je einmal auf den Kandidaten zu schießen, um ihn umzubringen.
Überlebt der Kandidat auch das, hat er 1 Million D-Mark (zur Info für die jüngeren Leser: 511 291,88 € 😉 ) gewonnen.
Die Killer bekommen je mehr Geld, desto länger sie warten.

Das Beeindruckende an diesem Film: obwohl von 1970 war sie damals schon sehr visionär. Allein, wie mit dem Gedanken des Privatfernsehens gespielt wird und die philosphischen Ansätze, die hier und da zu erkennen sind, machen den Film für mich zu einem Stück Kulturgut.
Darüber hinaus gewährt man dem Zuschauer des Films auch einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehsendung: getreu dem Motto „Nichts ist, wie es scheint.“ entpuppen sich diejenigen Menschen, die dem Publikum als „zufällig aktiv gewordene Helfer“ verkauft werden, als vom Fernsehsender engagierte und postierte Helfer, mit deren Hilfe dafür gesorgt wird, dass die Sendung nicht „zu früh“ zu ende ist.

Die Handlung des Films beginnt am Morgen des letzten Tages und mit einem Kandidaten, der, sichtlich geschwächt von sechs Tagen Flucht, nach einer kurzen Nacht im Hotel geweckt wird.

Fast interessanter als der Film selbst (im Übrigen führt der junge (!) Dieter Thomas Heck durch die Sendung) ist jedoch die Geschichte um seine Ausstrahlung (auch gut in der Wikipedia nachzulesen):
nach der ersten Ausstrahlung riefen viele Menschen beim Sender an und äußerten sich empört über eine derartige Sendung – offenbar ist der Film derart real gestaltet, dass damals Viele dachten, sie sähen eine reale Sendung.